Unternehmen:

Western Systems

Kundenprofil

Unternehmen: Western Systems GmbH Branche: Informationstechnologie Hauptsitz: Düsseldorf

Bedürfnisse & Herausforderungen

Migration der gesamten IT-Infrastruktur in eine Cloud-Umgebung parallel zum laufenden Tagesbetrieb

Lösungen

Cloud, Colocation, IP Services

Key Facts

    • Implementierung der neuen IT-Infrastruktur innerhalb einer Woche, ohne das Tagesgeschäft zu beeinflussen
    • Bezug aller Leistungen und Lösungen aus einer Hand
    • Hohe Verfügbarkeit, Konnektivität bis zu 10 GbE (Gigabit-Ethernet), Redundanz sowie Skalierbarkeit, Flexibilität, das Beziehen von Leistungen und globale Anwendbarkeit nach dem On-Demand-Prinzip
    • Einhaltung hoher Datenschutzstandards
    • Reduktion der Hardware- und Wartungskosten
    • ROI innerhalb von 18 Monaten

Um den stetig wachsenden Datenmengen zu begegnen und ihren Kunden eine zukunftssichere, skalierbare Lösung zu bieten, migrierte Western Systems ihre bestehende IT-Infrastruktur mithilfe von MESH in die Cloud. Die Herausforderungen fingen bereits in der Planungs- und Implementierungsphase an: Um eine Downtime zu umgehen, lief die Einführung parallel zum Tagesgeschäft.

Seit rund 20 Jahren entwickelt das Düsseldorfer IT-Haus Western Systems kundenspezifische Hard- und Software-Lösungen für den Mittelstand, sowie für Industriebetriebe aus aller Welt. Ein Team aus 17 Experten, das von zahlreichen Projektmitarbeitern unterstützt wird, begleitet Kunden bei der Planung, Implementierung und Wartung von IT-Lösungen. Zu den Kunden zählen renommierte Unternehmen aus verschiedenen Branchen, unter anderem ein internationaler Chemiekonzern mit Hauptsitz in Minnesota sowie einer europäischen Niederlassung in Düsseldorf. Durchschnittlich etwa 150.000 Anwender aus allen Zeitzonen, nutzen die von Western Systems entwickelten Lösungen. Die täglich erzeugten Datenmengen aus den unterschiedlichen IT-Systemen stellen hohe Anforderungen an die Gesamtleistung einer traditionellen IT-Infrastruktur. Diese Infrastruktur hat ihre Grenzen: Aufgrund des exponentiellen Datenwachstums und des Bedarfs an rascher, allgegenwärtiger digitaler Zusammenarbeit, müssen sich Unternehmen oftmals schnell und flexibel an die neuen Bedürfnisse anpassen. Wird ein Gesamtsystem mit zu geringen Kapazitäten geplant oder reichen die vorhandenen nicht mehr aus, kann dies fatale Folgen für ein Unternehmen mit sich bringen, unter anderem Überlastung der Datennetze, Latenzen bei der Datenübertragung, Verzögerungen beim Speichern und der Analyse von Informationen sowie eine stockende Echtzeitkommunikation.

Daten sollen nur Sicherheitsgrenzen kennen

“Große Datenmengen gehören zu unserem Alltag”, sagt Michael Bademann, geschäftsführender Gesellschafter bei Western Systems. “Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen wir zukunftssicher und vorausschauend agieren. Eine zuverlässige und flexibel mitwachsende IT-Infrastruktur ist dafür absolut notwendig. Unsere Kunden verlassen sich darauf, dass sie ihre geschäftskritischen Informationen schnell und sicher verarbeiten können – und dies auch zu Spitzenauslastungszeiten.” Der Betrieb einer eigenen, im Haus betriebenen physikalischen Infrastruktur ist für die Vielzahl der Kunden nicht rentabel. Gerade in Wachstumszeiten, wenn neue Hard- und Software angeschafft werden muss, sind kapital- und zeitintensive Investitionen nötig, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Zudem verlangen Wartungs- und Erweiterungsarbeiten einen hohen Zeit- und Ressourcenaufwand und sie unterbrechen den laufenden Geschäftsbetrieb. Um die eigene IT-Infrastruktur zu optimieren und Kundenanforderungen flexibler begegnen zu können, stellte Western Systems von ihren bestehenden physikalischen Servern komplett – unter Berücksichtigung der eigenen Infrastruktur – auf eine innovative, virtualisierte Cloud-Lösung von MESH um.

Alles aus einer Hand

Die Anforderungen an die neue Cloud-Lösung waren schnell definiert, jedoch gleichzeitig auch sehr umfassend und breit gefächert: hohe Verfügbarkeit, Konnektivität bis zu 10 GbE (Gigabit-Ethernet) und Redundanz sowie Skalierbarkeit, Flexibilität, das Beziehen von Leistungen und die globale Anwendbarkeit nach Bedarf, hatten allesamt oberste Priorität. Das Thema Datensicherheit zum Schutz der sensiblen Unternehmensinformationen stand zudem ebenfalls ganz oben auf der Agenda. Zudem legte Western Systems Wert darauf, alle Leistungen von einem einzigen Anbieter zu erhalten – ein sogenannter “Best-of-Breed-Ansatz”, bei dem einzelne Services von verschiedenen Dienstleistern bezogen werden, wurde von Anfang an ausgeschlossen. Nach Beratungsgesprächen mit renommierten IT-Dienstleistern in Deutschland, fiel die Entscheidung auf MESH. Um den strengen Datenschutzrichtlinien in Deutschland gerecht zu werden, wurde bewusst ein lokaler Anbieter ausgewählt, der die sensiblen Unternehmensdaten und Informationen der Kunden zuverlässig schützen kann. Der unabhängige Internet Infrastruktur Serviceprovider für mittelständische und große Unternehmen entwickelt für seine Kunden nach einem “Solution-as-a-Service”-Ansatz individuell passende und zukunftssichere IT-Infrastrukturen und -Services. Die Anforderungen von Western Systems konnte MESH daher bestens umsetzen. “MESH geht auf die individuellen Wünsche ihrer Kunden ein. Das Unternehmen bietet für alle Anforderungen die optimale Lösung und ist jederzeit ein Ansprechpartner. Dies sowie die hohe Qualität der MESH-Lösungen haben den Ausschlag gegeben, auch bei der Modernisierung unserer IT-Infrastrukturen auf diesen Anbieter zu setzen”, erklärt Bademann die Entscheidung.

Unbemerkte Systemumstellung

Das gemeinsame Projektteam von Western Systems und MESH erarbeitete innerhalb von sechs Monaten einen Projektplan. Bei der geplanten Umstellung auf die virtuellen Systeme kam eine Beeinträchtigung des Tagesgeschäfts nicht in Frage. “Uns lag es besonders am Herzen, dass unsere Kunden nicht vom Übergangprozess beeinflusst werden. Ein Systemausfall musste komplett ausgeschlossen werden”, so Bademann. “Die Zufriedenheit unserer Kunden steht an oberster Stelle.” Die bereits bestehende Produktivumgebung blieb deshalb während des kompletten Prozesses online, während die neuen Systeme parallel eingeführt wurden. “Dank der durchdachten Planung verlief der Implementierungsprozess reibungslos und effizient ab”, erläutert Bademann. “Innerhalb einer Woche waren sämtliche Systeme umgestellt und die Anwender haben davon nichts bemerkt.” Seit Ende 2011 nutzt Western Systems in den Bereichen multi-vendor Entwicklungsumgebung, Datenbank-, Stage-, Test- und Trainingsserver sowie Frontend-Produktion Lösungen der MESH. Der Betrieb der neuen IT-Infrastruktur erfolgt im sicheren N+1 Rechenzentrum von MESH in Düsseldorf. Das Rechenzentrum verfügt zudem über eine multi-redundante Tier-1 Carrier-Anbindung. Die reibungslose Umstellung der Systeme war ein voller Erfolg: “Wir können unseren Kunden ein zuverlässiges, leistungsfähiges und sicheres System zur Verfügung stellen. Zudem sind erhebliche Einsparungen möglich, da unsere Kunden sich keine physikalische Hardware mehr anschaffen müssen”, erläutert Bademann. Auch für Western Systems selbst hat sich die Umstellung in Hinblick auf Effizienz und Wirtschaftlichkeit gelohnt. “Wir rechnen mit einem Return on Investment innerhalb von 18 Monaten”, zieht Bademann sein Fazit.

Kurzprofil Western Systems

Seit fast 20 Jahren ist Western Systems Anbieter von professionellen, kundenspezifischen Lösungen in den Bereichen Hardware, Softwareentwicklung und Projektgeschäft für Unternehmen aus Mittelstand und Großindustrie. Angeboten werden die Erstellung, Implementierung und Wartung von IT-Projekten aller Art. Weitere Details sind im Internet abrufbar unter: http://www.western-systems.net/.

Kontaktieren Sie uns


 Herr Frau







Infos anfordern



Zertifizierungen



Download



Sie interessieren sich für: